Das Jesusbild des Papstes//Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen

Gerd Lüdemann
Das Jesusbild des Papstes

Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen

Hardcover, 158 Seiten
 

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Format: 13.1 x 19.5 cm
Erscheinungstermin: Juli 2007
ISBN 9783866740105
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Inhalt

Papst Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, wird als »Der Intellektuelle auf dem Heiligen Stuhl« verehrt, weil er Glauben und Vernunft nicht als Gegensätze sieht. Wie aber steht es um den Vernunftgebrauch des Heiligen Vaters? Im Frühjahr 2007 veröffentlichte er ein Jesusbuch, das den Jesus der Evangelien als den wirklichen, historischen Jesus darstellt. Er hält die Evangelisten für zuverlässige Zeugen und verwirft den allgemeinen kritischen Konsens, daß zahlreiche Jesusworte und -taten erst später erfunden wurden und daß wir demgemäß nur wenig Sicheres über Jesus wissen.

Eine eingehende Antwort auf Ratzingers Jesusbuch erweist sich aus zwei Gründen als notwendig. Zum einen belegt die weithin begeisterte Reaktion auf das Buch, dass selbst untern Akademikern das kleine Einmaleins des historisch-kritischen Umgangs mit der Bibel unbekannt ist. Zum anderen halten sich viele römisch-katholischen Exegeten aus verständlichen Gründen mit negativen Äußerungen zurück. Aus aktuellem Anlass soll das vorliegende Buch daher mit dazu beitragen, dass die Stimme historisch-kritischer Vernunft auch im Bereich der Bibelauslegung deutlich vernehmbar bleibt. Gerd Lüdemann

Pressestimmen

Lesen Sie hier einen Beitrag auf faz.net 

In der Frankfurter Rundschau vom 9. März 2011 schreibt Gerd Lüdemann unter dem Titel »Benedikts Jesus hat es nie gegebe« über den zweiten Teil des Buches »Jesus von Nazareth«, den Benedikt XVI.  unlängst veröffentlicht hat. 

Unter dem Titel »Eine peinliche Entgleisung« rechnet Gerd Lüdemann im SPIEGEL mit dem Buch von Benedikt XVI. ab. Lesen Sie hier seinen Beitrag auf spiegel.de