Mit und gegen Hegel//Von der Gegenstandslosigkeit der absoluten Reflexion zur Begriffslosigkeit der Gegenwart

Andreas Knahl
Mit und gegen Hegel

Von der Gegenstandslosigkeit der absoluten Reflexion zur Begriffslosigkeit der Gegenwart

Herausgeber: Andreas Knahl, Jan Müller, Michael Städtler;
2. Auflage
Paperback, 250 Seiten
 

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Format: 12.6 x 20.4 cm
Erscheinungstermin: Juni 2011
ISBN 9783924245917
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Inhalt

Avancierte Philosophie kommt ohne die Auseinandersetzung mit Hegels Philosophie nicht aus. Allerdings darf die Brüchigkeit des Hegelschen Systems nicht durch eine bloß philologisch und motivgeschichtlich ausgerichtete Forschung lasiert werden, sondern muß für die Analyse einer brüchigen Wirklichkeit fruchtbar gemacht werden. So kann Mit und gegen Hegel kritische Philosophie betrieben werden.

Aus dem Inhalt
Jan Müller: »Das Nichtsein des Endlichen ist das Seyn des Absoluten« Der Preis der Voraussetzungslosigkeit;
Antonio Moretto: Das Maß: Die Problematik des Übergangs vom Sein zum Wesen;
Ulrich Ruschig: »Absolute Indifferenz« – materialloses Material auf dem Weg zur »absoluten Negation«;
Andreas Knahl: Die Steine schreien nichts selbst. Notiz zum Fürsichsein;
Frank Kuhne: »Bloß der Hegel‘sche ›Begriff‹ bringt es fertig, sich ohne äussern Stoff zu objektivieren«. Anmerkungen zu Identität, Unterschied, Verschiedenheit;
Michael Städtler: Widerspruch: Über Geschichte, Systematik und Verfall der Reflexion und ihrer Bestimmungen;
Günther Mensching: Von der Tautologie zum realen Grund. Reflexionen zu Hegels Metaphysik der absoluten Produktivität;
Bernd Hellmich: der Zweck der Zirkularität. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik im Reih der Naturnotwendigkeit;
Heide Homann: Zweckmäßigkeit bei Kant und Hegel;
Peter Bulthaup: Zweckmäßigkeit, absoluter Zweck, Begriff. Kritik der Hegelschen Deduktion des Begriffs;
Hans Georg Bensch: Von der Erkenntnis der Erkenntnis bei Platon und Hegel;
Renate Wahsner: »Das Bedürfnis einer Umgestaltung der Logik ist längst gefühlt«. Hegels Anliegen und der Mißbrauch einer dialektischen Methode;
Andreas Arndt: Methoden-Reflexionen

Pressestimmen

»On peut néanmoins craindre que même une troisième édition
de cet ouvrage reste de la même actualité quant aux points discutés.«
Niklas Hebing, Archives de Philosophie, Paris, Dezember 2012