Gegen den Strom//Für eine säkulare Republik Europa. Essays

Egon Flaig
Gegen den Strom

Für eine säkulare Republik Europa. Essays

Herausgeber: Hamilton, Anne;
Hardcover, 256 Seiten
 

EPub 17,99 €
erhältlich bei:

» Libreka

Format: 11.5 x 18.5 cm
Erscheinungstermin: September 2013
ISBN 9783866741683

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Inhalt

Europa bricht auseinander. Nur über die Suche nach den Gründen des Scheiterns lassen sich die Bedingungen des Gelingens finden. Das erfordert, so zeigt dieses Buch, historische Rückbesinnung, nicht zuletzt auf die hellenischen Grundlagen unserer Kultur: Niemals kann ein freiheitliches Gemeinwesen sich gründen auf religiöse Gebote oder ökonomische Interessen, sondern einzig auf den politischen Willen seiner Bürger. Unverzichtbar ist ein kulturelles Gedächtnis, welches jene universalistische und menschenrechtliche Orientierung stabilisiert, der sich die westlichen Demokratien verpflichtet wissen. Denn nur diese vermag zu garantieren, dass die historische Wahrheit eine verbindliche Leitidee bleibt und die globalen Zukunftsentwürfe auf allgemeiner Vernunft basieren.
Andernfalls, so zeigt der Autor, sind gefälschte Vergangenheiten und
daraus abgeleitete Ansprüche nicht zurückweisbar und die Feinde der
Freiheit nicht benennbar, sind die parallelgesellschaftlichen Zerrissenheiten nicht zu überwinden und die theokratischen Drohungen nicht zu parieren.

Pressestimmen

»Luzide geschrieben.«
Erik Lehnert in: Sezession, Heft 57, Dezember 2013

»Flaigs Stärke ist der ungetrübte Blick. Er nimmt die Realität so wahr, wie sie ist - und nicht, wie sie sein sollte.«
Henryk M. Broder in: Die Welt, 3. Mai 2014

»Ein aufregend, mitreißend, grandios gedachtes und geschriebenes Buch, ein Muss für alle, die die öffentliche Meinung mit Zurückhaltung teilen.«
Wiener Zeitung, 26. Juni 2014

»Mit präziser Sprache, scharfer Analyse und historischem Weitblick knöpft der Autor sich noch weitere Baustellen vor. (...) Lesenswert.«
Dietrich Kantel in: www.rantlos.de, 11. Juli 2014


»Treffer ins Schwarze. (...) eine der gründlichsten und schonungslosesten Gegenwartsanalysen. (...) Der Historiker brilliert mit glasklaren Schlussfolgerungen.«
Hans Heckel in: Preußische Allgemeine, 19. Juli 2014