Im Namen der Geschichte – Vom Mißbrauch der historischen Vernunft»Burger ist es mit seinem Essay gelungen, aus der Geschichte des historischen Denkens alle historischen Imperative reflexiv zu distanzieren und entsprechenden Mobilisierungsappellen die »inneren Widersprüche der Sache selbst« entgegenzuhalten.« Lesen Sie
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Seine an neuzeitlichen Geschichtsphilosophien belegten, gut durchdachten Ansichten trägt der Autor prägnant und einleuchtend vor. Die von der 1. bis zur letzten Seite fesselnde Lektüre sei aufgeschlossenen, insbesondere (geschichts-)philosphisch interessierten Lesern empfohlen.«
ekz-Informationsdienst »Sein schmaler, aber so gelehrter wie eleganter Band über das historische Denken schürft sehr viel tiefer als die Untiefen der Guido-Knoppisierung des Holocaustgedenkens.«
Süddeutsche Zeitung »Rudolf Burger neues Werk entzieht mit einer großangelegten Argumentationskette der gesamten Geschichtswissenschaft den Boden, auf dem diese lange sicher zu stehen wähnte.«
Wiener Zeitung »Rudolf Burger schärft mit seinem großen skeptischen Aufklärungswerk den Verstand für die Gefahr, die von denen ausgeht, die sich auf die Geschichte berufen, um Geschichte zu »machen«.«
Zur Zeit »Rudolf Burgers Buch ist, wie stets, brillant geschrieben [...].«
Bücherschau
Re-Theologisierung der Politik? – Wertedebatten und Mahnreden»Scharfsinnig«
Deutschlandradio Kultur »Der österreichische Philosoph gehört zur auserlesenen Schar freier Geister, die sich von einer hypermoralisierten Diskursunkultur wie der unserer Gegenwart nicht das Hirn verkleistern lassen. Seine Reflexionen über den gegenwärtigen Zustand des deutschen und österreichischen Bewußtseins zielen auf Aufklärung und Mündigkeit im besten Sinne.«
Sezession »Auch in seinem jüngsten Buch ist Burger weniger Enfant terrible als unbequemer Aufklärer. ... Das rhetorische Feuerwerk seiner Ausführungen macht die Texte zu einem Leseerlebnis der seltenen Art, bei dem man sich zwangsläufig herausgefordert fühlt.«
Die Presse »Die Re-Theologisierung der Politik wird ... zum Kennzeichen unserer Epoche. Rudolf Burger ... analysiert in diesem Zusammenhang in pointierten und hintergründigen Einlassungen das politische und kulturelle Klima unserer Zeit.«
Der Eckart »Burger liefert eine Aufzählung bemerkenswerter aktueller Beispiele für ›politische Mobilisierung der drei großen abrahamitischen Monotheismen‹, die ›vergleichbare Resonanzphänomene auch in anderen Religionen auslösen‹.«
Academia »Der prägnante Sprachstil, sowie klare Argumentationsstrukturen und anspielungsreiches Wortkalkül aus philosophischen Quellbrunnen ... machen den kleinen Band zu einem echten Lesevergnügen.«
Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft
Ptolemäische Vermutungen – Aufzeichnungen über die Bahn der Sitten»Die Artikel und Beiträge geben einen spannenden Einblick in das Denken einer unabhängigen Persönlichkeit.... Das Buch ist als persönliches Geschenk an Zweifelnde sowie für Suchende sehr geeignet.«
Der Eckart, Februar 2003
»Eine vorzügliche Sammlung seiner Essays, die man noch oft zur Hand nehmen wird.«
Criticón, 173/Frühjahr 2003