Rolf Haufs
Autor
Rolf Haufs, geboren Silvester 1935 in Düsseldorf. Lebt seit 1960 als Autor in Berlin.
Veröffentlichte Lyrik, Prosa und Hörspiele, darunter »Straße nach Kohlhasenbrück« (Gedichte, 1962), »Sonntage in Moabit« (Gedichte, 1964), »Vorstadtbeichte« (Gedichte, 1967), »Das Dorf S. und andere Geschichten« (Prosa, 1968) alle im Luchterhand Verlag, »Der Linkshänder oder Schicksal ist ein hartes Wort« (Roman, 1970) im Piper Verlag, »Herr Hut« (Kinderbuch 1971), Middelhauve Verlag, »Die Geschwindigkeit eines einzigen Tages« (Gedichte, 1976) Rowohlt Verlag, »Pandas große Entdeckung« (Kinderbuch, 1977) im Middelhauve Verlag, »Größer werdende Entfernung« (Gedichte, 1979) im Rowohlt Verlag, »Ob ihr´s glaubt oder nicht« (Kindergeschichten, 1980) im Huber Verlag, »Juniabschied« (Gedichte, 1984) im Rowohlt Verlag, »Felderland« (Gedichte, 1986), »Selbst Bild« (Prosagedichte, 1988), »Allerweltsfieber« (Gedichte, 1990, »Vorabend« (Gedichte, 1994), »Augustfeuer« (Gedichte, 1996), »Aufgehobene Briefe« (ausgewählte und neue Gedichte, 2001) alle im Hanser Verlag.
Preise und Stipendien, darunter Kurt-Magnus-Preis der ARD (1968), Villa-Massimo-Stipendium (1970), Leonce-und-Lena-Preis (1985), Bremer Literaturpreis (1985), Friedrich-Hölderlin-Preis (1990), Hans-Erich-Nossack-Preis (1993), Peter-Huchel-Preis (2003).
Mitglied im P.E.N. und in der Akademie der Künste Berlin.
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