Du sollst Dir ein Bild machen – Über alte und neue Meister
Die Bücher des Jahres – Ratschläge für unentschlossene Bücherkäufer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:
»Für Augenmenschen«
von Patrick Bahners, Lorenz Jäger & Hubert Spiegel
Die Weihnachtsempfehlungen der SZ-Redaktion
»Einladung zum Denken«
von Burkhard Müller
»Eine Liebhaberei«
von Gustav Seibt
»Die Kunst, über Künstler zu erzählen, beherrscht Martin Mosebach meisterhaft. Kaum ein Kunsthistoriker berichtet so amüsant von alten und neuen Meistern wie der Schriftsteller.«
Focus
»... ernsthaft, klug, engagiert, solidarisch und mit demselben Einsatz für Berühmtheiten und No-Names.«
Süddeutsche Zeitung
»Als roter Faden zieht sich der Widerspruch zum alttestamentlich-calvinistischen Bildverbot durch die Seiten, - eine Gegenrede, die schon im Imperativ des Titels formuliert ist:
Du sollst dir ein Bild machen
. Nicht von ungefähr sind es überwiegend gegenständliche Maler, denen der Schriftsteller sich hier zuwendet. Und der Bilddeuter Mosebach ist ein kaum weniger einfühlsamer Beobachter als der begnadete Erzähler und Bild-Erfinder.«
Saarländischer Rundfunk
»Sensibel«
Das Kunstmagazin
»Martin Mosebachs Erkundungen in die Bilderwelt sind geprägt von hoher ästhetischer Sensibilität und großem stilistischen Können. Die Texte zu ganz unterschiedlichen Künstlern und ästhetischen Phänomenen zeugen von einer erstaunlichen Kenntnis der europäischen Geistesgeschichte.«
Passauer Neue Presse
»Einfühlsame Beobachtungen«
Badische Neuste Nachrichten
»Mosebach ... ist ein Augenmensch. Deswegen entdeckt er auch immer wieder etwas Neues – in der Materialität des Werks, im Gegenständlichen, im Gegenstand.«
Georg Patzer, Literaturkritik.de
»Seine Sprache ist höchst kunstvoll, zuweilen auch manieriert, aber dabei immer in der Gegenwart geerdet. ... Das Klassische ist das Zentrum, um das alle seine Kunst-Essays kreisen. Die Zeiten, die Rom neu entdeckten, wertet Mosebach als die brilliantesten der Kulturgeschichte. Die Beispiele dafür bleibt er nicht schuldig.«
Berliner Zeitung
»In seinen Essays verlässt der Schriftsteller Martin Mosebach bekannte Trampelpfade der Kunstgeschichte, bricht dabei auf ins Unbekannte und erzählt en passant auch von manch unbekannt gebliebenem Künstler.«
Listen
»Kunsthistoriker haben oft ein Manko. Sie wissen zu viel und sehen zu wenig. Nicht so Martin Mosebach. Er verachtet die hypertheoretischen, narzisstischen, wissensprotzenden Kunstschwafeleien, er sieht lieber genau hin, auf die Oberfläche.«
Stuttgarter Zeitung
»ein besonderes Lesevergnügen«
Die Tagespost
»Ein überaus stilsicherer Autor - mit scheinbar leichter Hand schickt er eleganten Formulierungen witzige Vergleiche hinterher und verspinnt in einem feinen Ironienetz einfache und einfachste Geschichten«
Neues Deutschland