Jürgen Kaube
Autor
Jahrgang 1962, studierte Soziologie, Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Kunstgeschichte. Er lebt in Berlin und arbeitet als Feuilletonredakteur der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«.
»Otto Normalverbraucher« möchte nun wirklich niemand mehr sein. Daher lautet im Zeitalter des vielbeschworenen Individualismus die Devise: »Egal wie, Hauptsache anders …« Welche paradoxen Folgen …
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Pressestimmen
Otto Normalabweicher – Der Aufstieg der Minderheiten»Autor und FAZ-Feuilleton-Redakteur Jürgen Kaube konterkariert das Zeitalter des Individualismus. Egal wie, Hauptsache anders. Paradoxon, messerscharf.«
Werben und Verkaufen
»Ob von Tätowierung, Sonnenbaden, vom Lärmen in der Öffentlichkeit, von Mode oder von der unseligen Ich-AG die Rede ist - Kaube sieht mit historisch-soziologischer Tiefenschärfe hin, und er sieht scharf.«
NZZ am Sonntag
»Kaube ist sehr gut darin, Alltagsbeobachtungen zu untersuchen, er seziert die Neigung der Gegenwart zu Übertreibungen aller Art, falschen Aufregungen und empiriefreien Behauptungen. Gegen die Denkfaulheit, Verflachung und Gefahr, die in der Anschaffung geordneter sozialer Erwartungen steckt...sind Kaubes Texte in ihrer scharfen Gelehrsamkeit selbst das beste Gegengift.«
Süddeutsche Zeitung
»Otto Normalabweicher ist keine leichte Essaykost, sondern eine kluge Bestandsaufnahme postmoderner Befindlichkeiten.«
Vorarlberger Nachrichten
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