Herbert Günther
Autor
Herbert Günther, Jahrgang 1947, gelernter Buchhändler, arbeitete zunächst als Lektor und Buchhändler. Seit 1988 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Göttingen. Er schreibt und übersetzt Bücher, mehrheitlich für Kinder und Jugendliche.
Er wurde mit dem Friedrich-Bödecker-Preis und dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.
Herbert Günther zeichnet das Leben eines Zeichners und Schriftstellers nach, der eigentlich Maler und Philosoph sein wollte.
mehr
mehr
Video
Ansicht vergrößernPressestimmen
Der Versteckspieler – Die Lebensgeschichte des Wilhelm Busch»Auf 296 Seiten nähert sich Günther anschaulich und mit kritischer Sympathie dem Leben eines der erfolgreichsten deutschen Humoristen, (...) bietet tiefe Einblicke in die Psyche, die Gedankenwelt (...) und geht ausführlich auf Buschs Träume und Sehnsüchte ein, auf den verletzlichen, sensibel-mürrischen und oft einsamen Menschen.«
Schaumburger Nachrichten, 20. September 2011
»...eine leichte und informative Einstiegslektüre.«
Michael Allmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2002
»Ein Buch, das Wilhelm Busch als Ikone eines produktiven Eigensinns porträtiert, dessen unsere auf Akzeptanz schielende Anpassungskultur so dringend bedürfte.«
Volker Ladenthin, General-Anzeiger Bonn, 2. Februar 2003
»...das Leben des Wilhelm Busch als fesselndes Porträt.«
bonus, 4/2003
»Der Versteckspieler macht uns heute noch hellwach. Dieses Buch richtig aufzunehmen, schärft notwendigerweise unsere Sinne. (...) Note: Sehr gut.«
Ernst A. Bernhardt, Frankfurter Pressedienst, 2. Januar 1992
»Die Stärke dieser Biographie liegt (...) darin, dass sie sich auf die vielen Facetten Wilhelm Buschs einlässt.«
Winfried Kaminski, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. September 1992
»Günther schreibt kenntnisreich, mit gutem Überblick und Sinn für Zusammenhänge.«
Katharina Katz, Der evangelische Buchberater, 1/2003
»Herbert Günther legt mit ›Der Versteckspieler‹ (...) eine umfassende Lebensgeschichte Wilhelm Buschs (1832-1908) vor, er spürt Details auf, legt das Buch vielschichtig an, wir begegnen einem großartigen Pessimisten, der Katastrophen in Verse und Bilder packt, beklemmend, befremdlich, geliebt von Jung und Alt.«
Claudia Theiner, Dolomiten Nr. 212, 16. September 2003
Bücher
Aktuelle Termine / Veranstaltungen
- 28.05.2013 | 19.00 | Krimi-Dinner mit Bodo Dringenberg mehr
