Hans Christoph Buch
Autor

Hans Christoph Buch

Erzähler, Essayist und Reporter, wurde 1944 geboren. Wenn er nicht gerade auf Reisen ist, lebt er in Berlin.

Hans Christoph Buch im Internet:
http://www.hans-christoph-buch.de

Hans Christoph Buch

Das rollende R der Revolution

Lateinamerikanische Litanei

Lateinamerika scheint dazu verdammt, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Hans Christoph Buch, der über diese Region der Welt seit Jahrzehnten berichtet, begibt sich auf die Suche nach den …
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Hans Christoph Buch

Black Box Afrika

Ein Kontinent driftet ab

Hans Christoph Buch geht mit seinen Reportagen aus den Krisengebieten Afrikas sowie seinen Essays zu afrikanischer Kultur und Politik der Frage nach, warum die Entkolonisierung gescheitert und der Kontinent …
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Hans Christoph Buch

Standort Bananenrepublik

Streifzüge durch die postkoloniale Welt

»Anschaulich geschrieben, präzise recherchiert, - beste Informationen.« Das Parlament
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News zu Hans Christoph Buch

Hans Christoph Buch erhält den Schubart-Literaturpreis 2011
News – 18.04.2011

Zu Klampen Autor Hans Christoph Buch hat vor Kurzem den Schubart-Literaturpreis 2011 der Stadt Aalen erhalten. Die Auszeichnung ist mit 12 000 Euro dotiert.

Pressestimmen

Das rollende R der Revolution – Lateinamerikanische Litanei

»Ein Erzähler, der seine Leser nicht strapaziert, wenn er in Tagebuchmanier und gekonnt kurzer Form Eindrücke und Begegnungen mitteilt. Schmaler Band, breites Panorama.«
Deutschland Radio Kultur

»Seine messerscharfen Beobachtungen, seine intime Kenntnis der politischen Zustände und kuturellen Verfasstheit bieten Einblick in die lateinamerikanische Realität.«
Profil

»Immer zwischen Analyse und poetischer Schilderung changierend, zuweilen nicht ohne schwarzen Humor, weiten sich Buchs Reportagen ins Literarische aus.« Lesen Sie hier einen Beitrag auf faz.net
Black Box Afrika – Ein Kontinent driftet ab

SZ/NDR-Sachbuchbestenliste des Monats Januar 2007, Platz 5 »Die Lektüre ist ein Gewinn«
Eine Welt

»Was dieses Buch lesenswert macht ist in erster Linie die verständliche subjektive Färbung, mit der der Autor seine Erlebnisse vorbringt. [...] Buch bringt den afrikanischen Kontinent zurück auf die Agenda«
Freies Radio Paderborn

»Reporter Buch, als Schriftsteller ausgezeichnet, beschreibt diesmal afrikanische Krisenregionen als genau hinschauender Journalist. Fakten statt Fiktion, Analyse statt Poesie - der Dichter überzeugt als Reporter«
Spiegel Special

Lesen Sie hier die vollständige Rezension des SPIEGEL auf spiegel.de »Hans Christoph Buch ist nicht nur ein begabter Reporter, der interessante Sachverhalte beschreibt sondern auch ein begnadeter Schreiber, dessen Texte literarische Meisterleistungen sind und zeigen, dass es möglich ist, komplizierte Sachverhalte knapp zu erklären«
Die Jüdische

Standort Bananenrepublik – Streifzüge durch die postkoloniale Welt

»Sein neuester Band mit der Titel ›Standort Bananenrepublik‹ enthält knapp zwei Dutzend Reportagen, die uns in ihrer Mischung aus erzählerischen Passagen, politischen Analysen und Betrachtungen zum europäischen Zeitgeist weitaus mehr über den Zustand unserer Welt aufzuklären vermögen als die übliche Tagesberichterstattung.«
NDR, Buch der Woche

»Buchs Reiseberichte von den Bananenrepubliken dieser Erde, zu denen heute auch ein ehemals prosperierendes Land wie Argentinien zählt, erinnern in ihren besten, eindringlichsten Passagen an die meisterhaften Reportagen des polnischen Schriftstellers Ryszard Kapuscinski. Was sie auszeichnet, ist die Fähigkeit des Autors, Widersprüche und Ambivalenzen stehen zu lassen, statt sie in einem eindeutigen Urteil aufzulösen. Buch berichtet, was er sieht und hört, und dass ihn dabei Literaten – Alexander von Humboldt, Jorge Luis Borges, Graham Greene und Bruce Chatwin etwa – begleiten, ist der Anschaulichkeit und Reflexivität seiner Beobachtungen nur förderlich.«
Hans-Martin Lohmann, Die Zeit

Lesen Sie hier die vollständige Reszension auf zeit.de »Was in der postkolonialen Welt so alles im großen und ganzen schief gegangen ist, beschreibt Hans Christoph Buch in seinen Reportage-Streifzügen durch Afrika, Asien und Lateinamerika - parteiisch, ironisch, aber auch voller Entsetzen über das Elend, das uns Europäer noch sehr, sehr lange beschäftigen wird.«
Saarländischer Rundfunk, BücherLese

»Anschaulich geschrieben, präzise recherchiert, - beste Informationen.«
Das Parlament

»Die Neugier, mit der er sich den Dingen und Menschen nähert, lädt schließlich dazu ein, den Reiseschriftsteller Buch zu entdecken, dessen Beiträge über Chatwins Feuerland, Humboldts Amerika, Hermann Hesses asiatisches Comeback oder eine Antarktisexpedition, die wie bei Arthur Gordon Pym den Pol verfehlt, zum Besten gehören, was in der kleinen Form des literarischen Reiseberichts derzeit auf Deutsch zu lesen ist.«
Jan Röhnert, Titel-Magazin

»Ein informatives Buch, geschrieben von einem Kenner der Geschichte und der Gegenwart Afrikas.«
Africa live - Politik/Wirtschaft/Kultur

»Als leichte Kost ist keiner der Texte zu bezeichnen, unbequem sind sie dann, wenn lieb gewonnene Weltsichten in Frage gestellt werden||| zum Überprüfen des eigenen Standortes laden sie auch dann ein, wenn dem Autor widersprochen wird.«
Freddy Dutz, Eine Welt

»Die Mischung aus Erzählung, Reportage, Polemik, Analyse wird anspruchsvollere zeitgeschichtlich Interessierte ansprechen bzw. zu Widerspruch reizen.«
ekz-Informationsdienst

»Buchs zweite, unlängst vorgelegte Sammlung
Streifzüge durch die postkoloniale Welt: Standort Bananenrepublik

, geben einmal mehr Zeugnis vom Engagement des Erzählers in der Rolle des Berichterstatters, Reporters, Interviewpartners, Kritikers - man müsste ein neues Wort prägen, das diese Tätgikeiten bündelt und das die Eigenschaften Neugier und Mut einbezieht.«
Neues Deutschland

»Er fesselt den Leser durch gekonnte Schilderungen und seine schonungslosen Analysen.«
Neue Deutsche Schule

»Beiträge, die es wert sind, nicht einfach vergessen zu werden, sondern deren Lektüre wichtige Impulse geben kann.«
Dritte Welt Materialien

»
Standort Bananenrepublik

zeigt die Vielseitigkeit des Schriftstellers: hinreißende erzählerische Passagen wechseln mit skrupulösen politischen Analysen, scharfe Polemiken mit literarischen Rückblicken und süffisanten Betrachtungen zum Zeitgeist.«
Praxisjournal Buch

»Dieses Buch beschäftigt sich mit einem hochaktuellen Thema. ... Besonders informativ erweist sich die Beschreibung der gegenwärtigen Zustände in bestimmten Regionen, wie etwa jener in Dafur, aber auch die Hinweise auf die sozialen Gegebenheiten der meisten afrikanischen Völkerschaften südlich der Sahara. ... Wer durch lebendig geschriebene Essays über die Situation in den Brennpunkten der Dritten Welt informiert werden will, ist mit diesem Büchlein gut bedient.«
Wirtschaft und Gesellschaft

»Was Expeditionsabenteurer oft in epischer Breite aufs Papier brachten, präsentiert Hans Christoph Buch dem Leser als eine sorgfältig komponierte Dia-Schau. Literarische Bilder und Szenen erscheinen schnappschussartig, aber eindrucksvoll auf der Projektionsfläche, ohne dass wissenswerte Details oder Stimmungsmomente verloren gehen. ... wunderbar als Reiselektüre geeignet. Und auch für den Daheimgebliebenen lohnt die mediale Expedition in ferne Länder.«
der überblick

»... der Essayist und Reporter Buch bereist Lateinamerika, Afrika und Asien nicht als befremdeter Besucher, sondern als teilnehmender, vertrauter Beobachter. Seine Berichte vermitteln aufschlussreich Hintergründe und Analysen.«
Zeitschrift für Politikwissenschaft

»Ein Vergnügen!«
Reh-Zensionen. Beilage zu Das Dosierte Leben

»Die einzelnen Beiträge sind prägnant formuliert, vermitteln aber auch in aller Eindringlichkeit die Dramen der Dritten Welt: packend, ohne Widersprüche oder Ambivalenzen tilgen zu wollen.«
Literaturkritik.de