Gustav Seibt
Autor

Gustav Seibt

Jahrgang 1959, ist Autor der Süddeutschen Zeitung und schreibt regelmäßig für Zeitschriften wie Merkur und Sinn und Form. Zuletzt erschien von ihm der Band »Rom oder Tod. Der Kampf um die italienische Hauptstadt« (2001).

Gustav Seibt

Deutsche Erhebungen

Das Klassische und das Kranke

»Deutsche Erhebungen« – dieser Titel erinnert an die ästhetischen und patriotischen Aufschwünge in einem Land ohne politische Revolutionen, an Schönheit und Überhebung. Wie schmal der Grat zwischen …
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Gustav Seibt

Canaletto im Bahnhofsviertel

Kulturkritik und Gegenwartsbewußtsein

Kulturkritik als weltzugewandte, durchaus heitere Geschichtsskepsis: Warum sie zum guten Leben in einer Zivilisation gehört, zeigen diese elegant formulierten Auseinandersetzungen mit der Zukunft und …
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News zu Gustav Seibt

Gustav Seibt erhält den Deutschen Sprachpreis
News – 15.06.2011

Gustav Seibt erhält den von der Essener Henning-Kaufmann-Stiftung verliehenen Deutschen Sprachpreis 2011. Dotiert ist er mit 5000 Euro.

Pressestimmen

Deutsche Erhebungen – Das Klassische und das Kranke

»Der Autor besitzt die Fähigkeit, sein Land und seine Landsleute gleichsam von außen zu betrachten. Genau das macht das Nachlesen zum Vergnügen.«
Die Welt

Lesen Sie hier einen Beitrag auf faz.net


Canaletto im Bahnhofsviertel – Kulturkritik und Gegenwartsbewußtsein

»...vielleicht der brillianteste Kopf im deutschen Feuilleton... Es gibt nicht viele Publizisten, die so wie er gleichermaßen souverän über historische und literarische Themen schreiben können.«
Neue Züricher Zeitung

»Die Kulturkritik ist heute klein und hässlich und darf sich nicht recht blicken lassen. Die Essays, die Gustav Seibt, Mitarbeiter im Literaturblatt dieser Zeitung gesammelt hat, zeigen, warum sie trotzdem zur Lebenskunst jedes modernen Menschen gehören könnte.«
Süddeutsche Zeitung

Lesen Sie hier eine Rezension des SPIEGEL auf spiegel.de »Es gibt nicht viele Menschen, die wie Seibt das Gelehrte mit der persönlichen Anschauung ihrer Zeit verbinden||| das gibt ihm eine eigene Freiheit des Denkens:
Kulturkritik? Allerdings!

heißt ein Essay, er zeigt, dass Kulturkritik nicht Altväterei sein muss, sondern unvermeidliche Folge eines modernen Bewusstseins ist. Wie man solche Kritik üben kann ohne Biestigkeit und Nöckerei, durchaus im Wohlwollen für die eigene Zeit, das lässt sich jetzt handlich lesen.«
Berliner Zeitung

»Gustav Seibt ist einer der klügsten & elegantesten Essayisten der Gegenwart. ... Seibt ist ein mitreißender Erzähler, der seine beeindruckende Bildung brillant einzusetzen vermag, & dessen Antrieb die Neugier & Entdeckungsfreude sind.«
satt.org/literatur. Quartalstip

»Im besten Sinne aufklärend ist Seibts Essay über die untergründige Nähe von Rudolf Borchardt und Ernst Kantorowicz trotz ihrer unterschiedlichen Sicht auf das mittelalterliche Kaisertum.«
Frankfurter Rundschau

»Gustav Seibt ist der Gestus des schlecht gelaunt raunzenden, habituell abwehrenden Kulturkritikers fern. Ganz gleich, ob er sich Petrarca oder dem Berliner Tag- und Nachtleben zuwendet, stets sind seine Einlassungen Ausdruck eines fröhlichen Gegenwartsbewußtseins. Dabei schlägt die Freude an der vielbeschworenen kulturellen Vielfalt unserer Zeit nie ins Naive um, trägt die Gelassenheit angesichts alarmistischer Tiraden aber auch keine affirmativen Züge.«
Praxisjournal Buch