Fritz J. Raddatz
Autor

Fritz J. Raddatz

Fritz J. Raddatz, Jahrgang 1931, in Hamburg lebender Publizist, war Programmleiter bei Rowohlt und Feuilletonchef der ZEIT. Er hat Romane, eine Autobiographie und ein umfangreiches essayistisches und biographisches Werk vorgelegt. Zuletzt sind erschienen Gottfried Benn. Leben – niederer Wahn (2001), Unruhestifter. Erinnerungen (2003), Ich habe dich anders gedacht. Erzählung (2004), Taubenherz und Geierschnabel. Heinrich Heine (2005).

Fritz J. Raddatz

Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut

Literarische Essays

»Literatur entsteht nicht jenseits von Zeit und Raum. Sie gibt, wie schon die frühen Ritzungen antiker Tonscherben, Ahnung von Geschichte.« Fritz J. Raddatz gelingt es, seinen Lesern die Verquickung …
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Fritz J. Raddatz

Schreiben heißt, sein Herz waschen

Literarische Essays

Gibt es Kunst ohne Gewissen? Fritz J. Raddatz geht in elf fulminanten Essays dieser Frage auf den Grund.
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News zu Fritz J. Raddatz

Fritz J. Raddatz in der FAZ
News – 10.07.2007

»Altes und Neues von Fritz J. Raddatz« gab es in der FAZ vom 09. Juli 2007 zu lesen. Das Buch, in dem der Autor der großen »Verbindung von Ästhetik und politischer Moral« nachgeht, gibt es bei zu Klampen.

Pressestimmen

Das Rot der Freiheitssonne wurde Blut – Literarische Essays

»Es gibt ja nicht allzu viele, die einem Essay richtig Leben einhauchen können, die ihm ihr Temperament einpflanzen, ihr Lebenstempo. Blutleer, abgeklärt, indolent war Raddatz noch nie.«
Neues Deutschland

Schreiben heißt, sein Herz waschen – Literarische Essays

»Raddatz provoziert und doziert, einmal kommt er uns als politischer Haudrauf, dann als sensibler Analytiker schwieriger Texte. Der Kampfgeist des Mannes ist bewundernswert. Immer geht es ihm um etwas, um die Literatur, die Politik, das Leben.«
Salzburger Nachrichten

»Ein brillanter, rasanter Schreiber.«
Buch der Woche, NDR Kultur

Lesen Sie hier eine Rezension des SPIEGEL auf spiegel.de »Raddatz ist ein veritabler und origineller Essayist, der mit Formulierungen funkelt und durch Ideenreichtum beeindruckt.«
Die Märkische

»Mit Verve geschrieben und der Lust am exotischen Detail.«
Deutsche Welle

»Kein beststellerträchtiges Buch, aber eines, das Brüche im Werk bedeutender Autoren präzise beschreibt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Wer seine literarischen Betrachtungen wieder liest, so auch die zum 75. Geburtstag neu erschienenen über Brecht, Fühmann, kann sich rühmen, einem überaus klugen Mann begegnet zu sein.«
Dresdner Neueste Nachrichten

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