Eric Friedler
Autor

Eric Friedler

1971 in Sydney/Australien geboren, ist Journalist. Als Autor und Regisseur realisierte er zahlreiche Dokumentarfilme. Mehrere Jahre war er als Redaktionsmitglied für die ARD-Sendung Report Baden-Baden/Mainz tätig. Heute ist er Redakteur in der Abteilung Kultur des NDR Fernsehens. 

Eric Friedler

Zeugen aus der Todeszone

Das jüdische Sonderkomando in Auschwitz

»Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete, NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik …
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Pressestimmen

Zeugen aus der Todeszone – Das jüdische Sonderkomando in Auschwitz

»Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete, NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik widerwärtig und geschmacklos ist.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lesen Sie hier die vollständige Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »Die erste detaillierte Darstellung der Geschichte des Sonderkommandos von Auschwitz ... Ausgehend von Interviews mit Überlebenden und Aufzeichnungen, die Häftlinge des Sonderkommandos vor ihrer Ermordung in Nähe der Krematorien vergraben konnten, ist ihnen eine außergewöhnlich präzise Rekonstruktion der Ereignisse gelungen. Dabei haben Friedler, Siebert und Kilian viel Sorgfalt darauf verwendet, auch die überlieferten Beispiele von Verweigerung und Widerstand ... darzustellen.«
Frankfurter Rundschau

»Die Autoren verknüpfen die Geschichte des Sonderkommandos überzeugend mit der gesamten Geschichte des Lagers Auschwitz. In angemessen nüchterner Sprache und zugleich mit beklemmender Intensität schildern sie den konkreten Ablauf des Holocaust und das Schicksal jener Menschen, die Sklavenarbeit in der Hölle auf Erden verrichten mussten. ... Es kann als Standardwerk zur Geschichte des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz bezeichnet werden.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Eindringlich, sensibel und dennoch sachlich und unsentimental.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Wichtig und notwendig«
Das Parlament

»Den Autoren gelingt eine sachliche Schilderung, ohne Pathos, ohne Moralisierung und ohne übertriebene Emotionalisierung. Das ist angesichts der heiklen Materie eine nicht zu unterschätzenden Leistung.«
Im Gespräch. Hefte der Martin Buber-Gesellschaft

»Ein Standardwerk, das in jede Schulbibliothek gehört und von mir persönlich ... nur nachhaltig empfohlen werden kann.«
Benjamin Ortmeyer, Frankfurter Lehrerzeitung