Christof Wackernagel
Autor

Christof Wackernagel

Christof Wackernagel, Jahrgang 1951, war von 1967 bis 1977 Schauspieler. 1977-1987 wurde er wegen bewaffneter Politik und Mitgliedschaft in der RAF inhaftiert. Seit seiner Haftentlassung ist er wieder als Schauspieler und Autor tätig. Wackernagel wirkt in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem mit einer Hauptrolle in der Fernsehserie »Abschnitt 40«. Buchveröffentlichungen: »Nadja« – Erzählungen und Fragmente; »Bilder einer Ausstellung« –  Erzählungen/Essays sowie Beiträge zu Anthologien und Theaterstücke.

Christof Wackernagel im Internet:
http://www.christofwackernagel.de

Christof Wackernagel

es

Traumtrilogie

Die jüngere Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Traum, Halluzination und Tagtraum.
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Christof Wackernagel

Gadhafi läßt bitten

Novelle

»Die Novelle bringt in teilweise extrem pointierter und ironischer Darstellung die wahrscheinlich unerhörteste Begebenheit im Leben einer Gruppe BRD-Linker Mitte der 80er Jahre zur Darstellung.«
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News zu Christof Wackernagel

Christof Wackernagel zu Gast im ZDF
News – 12.10.2011

Christof Wackernagel war am Donnerstag, 13. Oktober, ab 00.45 Uhr zu Gast in der ZDF-Sendung »Das blaue Sofa«. Darin berichtete der Sender aktuell von der Frankfurter Buchmesse.

Christof Wackernagels Traumtrilogie in SWR-Bestenliste
News – 28.09.2011

Den Sprung in die monatlich erscheinende Literatur-Bestenliste des SWR hat die Traumtrilogie »es« von Christof Wackernagel geschafft.


WEITERE NEWS

Wir gratulieren Christof Wackernagel
News – 29.08.2011

Lesereise mit Christof, Sabine und Katharina Wackernagel
News – 18.07.2011

Christof Wackernagel »es« - Traumtrilogie
News – 08.06.2011

Dietrich zu Klampen im Gespräch mit Christof Wackernagel
News – 25.05.2011

Christoph Wackernagels Beitrag zur aktuellen Libyenkrise
News – 14.04.2011

Pressestimmen

es – Traumtrilogie

»genialer Wurf (...)monumentale Traumcollage (...), ein ungestümer Selbstversuch, der sich geradliniger Lesbarkeit verweigert.«
Tilman Jens in: »Das blaue Sofa«, ZDF, 13. Oktober 2011


»

Die absurden Verschlingungen des Politischen mit dem Privaten, von linker Gesellschaftskritik mit Gewaltfantasien, von entfesselter Sexualität und Beziehungsnot bilden sich in den Texten wie in einem Kaleidoskop ab, das der Autor immer wieder aufschüttelt – ohne Rechtfertigung, Beschwichtigung, zerknirschte Selbstkritik.«
Michael Bienert, Stuttgarter Zeitung, 9. September 2011

»Ein künstlerisches Lebenswerk liegt vor. (...) Das außergewöhnliche Buch von Christopf Wackernagel ist ein großes avantgardistisches Experiment voller Kraft und Tiefe. (...) Ein existentielles Ausnahmeopus.«
Stefan Berkholz, WDR, 14. September 2011

Hören Sie hier den gesamten Beitrag von Stefan Berkholz auf WDR
 

»...ein in vieler Hinsicht ungewöhnliches Werk.«
Landeszeitung Lüneburg, 29. September 2011

»...enorm anspruchsvoll, aber in einer ungeheueren Masse von ununterscheidbarem Unterhaltungsschmalz ein buchstäblich herausragendes Buch.«
Frankfurter Neue Presse, 14. Oktober 2011

»Das Buch von Christof Wackernagel ist ein großes avantgardistisches Experiment voller Kraft und Tiefe.«
SWR 2, Forum Buch, 25. September 2011

»Ziemlich exzentrisch von außen wie innen.«
Hannoversche Neue Presse, 20. September 2011

»Das Buch ist jeden Cent wert für jeden, der einen inspirierenden Zugang zur jüngeren deutschen Geschichte sucht und sich dabei nicht auf Guido Knoop beschränken möchte.«
Thomas Dapper, www.suite101.de, 24. August 2011

»...gehört in die Kategorie der literarischen Meisterwerke.«
Elvira Meisel-Kemper, Borkener Zeitung, 11. Mai 2012

Lesen Sie hier ein Interview mit Christof Wackernagel in der Frankfurter Rundschau, das Sabine Vogel mit dem Autor von »es« in Berlin geführt hat.
Gadhafi läßt bitten – Novelle

»Die Novelle bringt in teilweise extrem pointierter und ironischer Darstellung die wahrscheinlich unerhörteste Begebenheit im Leben einer Gruppe BRD-Linker Mitte der 80er Jahre zur Darstellung.«
Listen

»Aus der Tiefe der Großen Syrte auftauchend, tun sich dar die Wunder des Gerölls, des Sands, der Nächte und der weiblichen Leibgarde. Wer trotzdem verzagt, wird eingesperrt.«
Günter Herburger

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