Christian Demand
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Christian Demand

Christian Demand, Jahrgang 1960, studierte Philosophie und Politikwissenschaft. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunk-Journalist. Seit 2006 hat er den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg inne. Zuletzt erschien von ihm »Die Beschämung der Philister. Wie die Kunst sich der Kritik entledigte«.

»Dieses Buch ist eine wunderbare Übung im antiautoritären Denken. Mit polemischem Furor streitet Christian Demand für eine Neubewetung der Kunst«.Die Zeit
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Christian Demand

Die Beschämung der Philister

Wie die Kunst sich der Kritik entledigte

»Je professioneller der Rahmen, in dem eine Publikation zur Kunst erscheint, desto größer auch die Wahrscheinlichkeit, dass man darin auf fadenscheinig ausgewaschene Formulierungen stößt und die Simulation …
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Pressestimmen

Wie kommt die Ordnung in die Kunst? –

»Ein ohne Abstriche empfehlenswertes Buch.«
Stefan Diebitz, Portal Kunstgeschichte

»Demands Buch ist ein wichtiger Beitrag … . Es leistet eine Kritik von Denkfiguren, die nicht schon dadurch Überzeugungskraft erlangen, dass sie als kunsthistorisches Mantra der Moderne unablässig wiederholt werden.«
Peter Geimer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lesen Sie Peter Geimers vollständige Rezension auf faz.net »Der Autor ... des erhellenden Buches ... offenbart beinahe kunstrevolutionäre Züge, wenn er die Kunstlaien gegen Ende des Parcours durch historische und zeitgenössische Ästhetikdiskurse dazu auffordert, sich von Geschmacksrichtern in den Museen nichts vorschreiben zu lassen.«
Johanna di Blasi, Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Dieses Buch ist eine wunderbare Übung im antiautoritären Denken. Mit polemischem Furor streitet Christian Demand für eine Neubewetung der Kunst … und zerlegt mit vielen Handkantenschlägen die Grundannahme Ernst Gombrichs, dass alle Kunstwerke der letzten 2500 Jahre sinnvoll verbunden und vergleichbar seien.«
Hanno Rauterberg, Die Zeit - Literatur

»Eine der wichtigsten Stimmen im zeitgenössischen Kunstdiskurs (...) Trotz seines Status als Professor für Kunstgeschichte nimmt er beharrlich den Betrieb aus der Perspektive eines Außenseiters unter die Lupe (...) Mit erfrischender bayerischer Granteligkeit und gleichzeitig in klaren, vor allem aber argumentativen Sätzen hinterfragt Demand die Kanonisierungsprozesse des Kunstsystems.«
Jörg Scheller, artnet

»Frappierend und lehrreich in einem. Es ist ein interessant-gelehriges Buch, das Christian Demand hier vorlegt.«
Südwest Presse, 27.1.2011

Die Beschämung der Philister – Wie die Kunst sich der Kritik entledigte

»...Ein auf hohem theorie- und kunstgeschichtlichem Niveau durchargumentierter Traktat...«
Wolfgang Kemp, Süddeutsche Zeitung

Lesen Sie hier eine Rezension der ZEIT auf zeit.de »Trotz der betonten Distanz zur zeitgenössischen Kunst verdient das Buch bei Fachleuten und Laien Beachtung. Denn Demand ist kein erklärter Gegner der gegenstandslosen Kunst. Ihm geht es nur darum, Übertreibungen und Irrtümer aufzudecken. Dabei führt er eine scharfe Klinge zur Ergötzung der Leser.«
Main-Echo

»Für diejenigen jedenfalls, die vor der Kunst nicht mehr auf den Knien liegen, ist Demands ›Beschämung der Philister‹ ein Muss.«
Artheon. Mitteilungen der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche