Burkhard Müller
Autor
Burkhard Müller, Jahrgang 1959, ist Dozent an der Technischen Universität Chemnitz-Zwickau. Er schreibt regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung.
Dieses Buch erzählt in kleinen Geschichten große Geschichte. Länder, die einst stolz Kunde von ihrer Existenz mittels Briefmarken um den Erdball schickten, sind heute von der Weltkarte verschwunden. …
mehr
mehr
Mit seinen hier versammelten Essays zeigt der diesjährige Alfred-Kerr-Preisträger, dass Literaturkritik das eigenständige Denken und ästhetische Urteilsvermögen vorzüglich befördern kann. …
mehr
mehr
Müllers Essayband »gehört zu den großartigsten der letzten Jahre. Er kann sich damit endgültig in der Thronreihe der deutschsprachigen Essayisten niederlassen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung …
mehr
mehr
Mehr Bücher
Schiller und das Drama der Weltgeschichte (2005)
Kritik des Christentums (2004)
News zu Burkhard Müller
Burkhard Müller erhält den Alfred-Kerr-PreisNews – 11.02.2008
Der Journalist und Publizist Burkhard Müller erhält den diesjährigen mit 5000.- Euro dotierten Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Wir gratulieren! Im zu Klampen Verlag erschien von ihm unter anderem der Essayband "Die Tränen des Xerxes".
Pressestimmen
Die Tränen des Xerxes – Von der Geschichte der Lebendigen und der Toten»Der Essayist Burkhard Müller ist ein Selbstdenker von bestechender Formulierungskraft, mit einer Metaphorik, die er großen Prosameistern wie Schopenhauer oder Karl Kraus abgeschaut hat.«
Deutschlandradio
»Das abstrakte Menschenmitleid in der Seele eines Barbarenkönigs, der sein Millionenheer zwischen den durchhauenen Hälften des Sohnes eines zu frech gewordenen Förderers hatte durchmarschieren lassen – dieses maßlose Mitleid, das den Griechen so fremd gewesen wäre wie Xerxes' meerpeitschender Zorn, verschafft einem Essayband Titel und Einleitung, der zu den großartigsten der letzten Jahre gehört:
Die Tränen des Xerxes
von Burkhard Müller, der sich damit endgültig in der Thronreihe der deutschsprachigen Essayisten niederlassen kann.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Lesen Sie hier die vollständige Besprechung auf faz,net »Die Sprache, die er verwendet, ist so klar und schnörkellos, dass sich seine Gedankengänge beinahe in einem Ritt herunterlesen lassen, verhehlt aber durchaus nicht den seriösen Philologus.«
Kreuzer. Das Leipziger Stadtmagazin
